Worüber Frauen so reden. Teil 1.

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Worüber Frauen so reden. Teil 1.Teil 1.Es ist wieder so ein nasskalter Samstag, an dem man am liebsten zuhause im Bett bleiben mag. Aber so faul will man ja nun doch auch nicht sein. Also raus aus den Federn, schnell etwas Frühstücken und dann? Ja was dann? Badesachen einpacken und ab in die Therme. Nicht weit weg ist doch so ein Erlebnisbad. Ein bisschen unter die Leute oder so. Und am frühen Vormittag ist es bestimmt nicht so voll. Gedacht, getan, so ist sie dann auch bald in jenem Erlebnisbad. Nun, zum angewöhnen erst einmal eine nicht zu hohe Temperatur, fünfundsechzig Grad müssten reichen. Da ist ja auch ein Raum mit einer Besonderheit. Zusätzlich zum Ofen wird von unten heißer Dampf unter die Sitzgelegenheiten geblasen, so dass der Raum ständig in leichtem Nebel gehüllt ist. Dadurch kann man sich dann auch nicht richtig sehen, wenn man zur anderen Seite gegenüber schaut. Die Traute betritt den Raum, schaut sich um und sieht, dass auf der einen Seite ein Mann und auf der anderen Seite eine Frau ist. Also kein Paar im herkömmlichen Sinne. Die Traute grüßt höflich und setzt sich dann zu der Frau. Die Wärmequelle ist in einer Nische, sodass sie eigentlich nicht stört. Nach einigen Augenblicken, die Augen haben sich an die Lichtverhältnisse gewöhnt, da sieht sie, dass der Mann sich doch nicht so richtig verhält. Und erregt ist er, aber das doch ganz schön stark. Schnell geht ihr Blick auch mal zu der Frau, die so tut, als sehe sie nicht, was bei dem Mann los ist. Auch bietet sie ihm, dadurch, dass sie ihre Beine auch auf die Bank gestellt hat einen gewissen Einblick auf ihre Schamgegend. Nun ja, sie sitzt, angelehnt mit dem Rücken an der Wand, eigentlich doch sehr bequem da. Auch hat sie die Augen verschlossen. Erst, als sie bemerkt, dass neben ihr jemand Platz genommen hat, da öffnet sie ihre Augen. Schnell steht nun der Mann auf und verlässt den Raum.„Hoppla, was war das nun?“„Also, wenn ich das richtig gesehen habe, dann war der Kerl ganz schön erregt.“„Na, der wird doch nicht?“„Das kann ich so nicht sagen. Ich bin ja gerade erst reingekommen. Aber zuzutrauen wäre es ihm ja. Sah ja so aus, als fühlte er sich erwischt.“Da müssen aber nun doch beide istanbul escort lachen. Sitzt der Kerl da und spielt sich an sich herum, weil er der Gitte, so heißt die Frau, auf ihren Schambereich sehen kann. Ja, so wie die Gitte gerade dagesessen hatte, konnte er ganz genau ihren Schlitz sehen.„Und du hast das überhaupt nicht bemerkt, wie der was an sich gemacht hatte?“ „Nein, also, das muss man sich doch vorstellen, da kommt so ein Kerl in die Sauna und spannt und schaut, ob er sich wo an einer Frau erregen kann. Na, dem hätte ich aber geholfen. Aber – andererseitz, einmal so heimlich dann doch spannen und so tun, als ob man es nicht bemerkt, das wäre dann doch einmal interessant. Wenn wir uns dann bei den Männern erregen, die sehen das ja nicht.“„Da wärest du ja nicht die einzige, die es einmal gern so sehen würde. Da kann ich dir etwas anderes erzählen. Noch gar nicht lange her, da war ich mit einer Freundin in einem Kino. Im Nachhinein hab ich erst erfahren, dass dies ein spezielles Kino ist. Schon wie die Sitzreihen angeordnet gewesen sind. Immer nur drei oder vier so im Halbkreis und viel abstand zwischen den Reihen. Und der Film war auch nicht gerade stubenrein. Und das Licht ist auch nicht ganz aus gewesen. Also, ich kann dir sagen. Da ist so einiges zu sehen gewesen.“„Na, so wie du das sagst, da bringst du mich aber wirklich auf ganz dumme Gedanken. Aber es ist ja wirklich so. Manche Frauen und Mädchen, die legen es ja auch richtig drauf an, dass die Kerle narrisch werden. Ich seh das als im Sommer, wenn ich am Badesee bin. Wie da sich so manche hinlegt. Die Beine richtig weit geöffnet. So richtig nach dem Motto: Hier ist der Eingang.“„Ja, ist mir auch schon aufgefallen. Hab ich auch einmal so gesehen. Da hat eine Frau, noch ziemlich jung, so dagelegen. Und so circa drei, vier Meter unterhalb hat ein Kerl auf dem Bauch vor ihr gelegen. Der hat ihr doch fortwährend in ihren Schlitz geschaut. Richtig unanständig ist das ja gewesen. Das ging, bis dann drei Frauen hingegangen sind und haben der Frau und auch dem Kerl eine kalte Dusche verpasst. Was haben die anderen Badegäste da gelacht.“„Willst du noch etwas dableiben, mir reicht es erst istanbul escort bayan einmal.“So gehen die beiden nun erst sich etwas abkühlen und dann wollen sie gemütlich eine Tasse Kaffee trinken. Ja, Frauen trinken immer erst einmal eine Tasse Kaffe. Und so geht das Gerede in der Cafeteria auch in gleicher Art und Weise weiter. Ja, sie haben sich da richtig angefreundet. Und es ist auch nicht das letzte Mal, dass sie gemeinsam in diesem Bad gewesen sind. Und so kommt es dann auch, dass die Gitte die Traute auch zuhause besucht. Und schon bei ihrem ersten Besuch fällt der Gitte auf. Dass die Traute auch zuhause sehr locker angezogen ist. Und auch die Tochter der Traute steht der Mutter da in nichts nach. Platzt sie doch beim ersten Besuch schon nur mit einem Slip bekleidet ins Wohnzimmer. Natürlich entschuldigt die Tina sich und hat sich auch gleich wieder zurück gezogen. Aber, dass die Tina ein sehr schönes Mädchen ist, das hat die Gitte doch auch gleich gesehen. „Traute, wenn ihr zuhause so locker umher geht, dann ist das doch in Ordnung. Die Kleine hatte das ja nicht gewusst, dass Besuch da ist. Und von mir aus hätte sie auch ruhig so dableiben können. Meine Tochter ist da auch nicht so pingelich. Die macht das ja noch doller. Die hat zeitweise überhaupt nichts an. Und warum auch. Ist ja nur die Mutter, die sie so sieht. Und dafür, dass ich ihr den Hintern abgeputzt habe, da brauch sie sich nun heute auch nicht so zu zieren.“„Und du, bist du dann auch ganz ohne?“ „Na und, gleiches Recht für alle. Warum soll ich da ein Theater machen. Was glaubst du, wie oft die schon mit am See gewesen ist. Oder wenn wir gemeinsam in die Therme gehen. Da kommt das doch auch aufs Gleiche raus.„Und ich dachte schon, dass du Anstoß daran nehmen würdest. Was meinst du, wenn wir uns nun auch etwas leichter mit unseren Kleidern tun?“„Ja, warum auch nicht. Hier sind wir ja doch auch ganz unter uns. Und in der Sauna, da sehen wir uns ja auch so ganz ohne.“Na, nun fallen endlich die Hüllen. Und sie sehen sich nun auch wirklich einmal genauer an. „Was mir schon in der Sauna aufgefallen ist, du hast da zwei kleine Ringe an deiner Brust. Wie ist das wenn du escort bayan istanbul etwas an hast?“„Ach, das ist nichts. Man gewöhnt sich dran. Das ist mein Ehering. Und dann hab ich noch an meinem Schlitz einen Ring, der ist von meinem Mann.“„Zeig, das muss ich gesehen haben. Das ist mir ja noch gar nicht aufgefallen.“So setzt sich die Traute nun so hin, dass die Gitte nun ganz deutlich den Schlitz der Traute ansehen kann. Tatsächlich, über der kleinen Perle ihres Kitzlers ist der Ring angebracht. Da muss die Gitte doch einmal ganz sachte drüber streichen. „Aber wie hast du das denn gemacht. Das geht doch so gar nicht.“„Doch, erst hat der Juwelier den Ring so präpariert. Dass ich ihn aufmachen kann, dann hat die Frau im Tattoo-Studio mir den Ring angepasst. So hab ich immer meinen Schatz bei mir.“„Aber das muss doch weh getan haben.“„Nun ja, mit einer kleinen Spritze, da ist dann alles örtlich betäubt.“Und wieder streicht die Gitte der Traute über ihren Kitzler. Aber gerade in diesem Moment kommt doch die Tina wieder zur Tür herein. Und wieder sind alle etwas erschrocken. Und wieder will die Tina sich zurück ziehen. Sie konnte ja nicht ahnen, dass die beiden nun doch auch etwas intim geworden sind. „Tina, bleib ruhig da. Wir zwei sind nun der Meinung, dass wenn wir in der Therme nackt sind, dann können wir das auch hier sein.“„Aber Mama, das war eben doch mehr, wie wenn ihr in der Therme nackt seid.“„Ach, die Gitte hat meine Pircings bewundert. Ach du liebe neune. Jetzt hat die Tina sich was über gezogen. Tina, jetzt, da wir auch ganz ohne sind, da kannst du ruhig dich auch wieder ausziehen. Lass ruhig sehen, wie schön du bist.“So dauert es auch nicht lang und die Tina ist wieder so ganz ohne. Ja, auch den kleinen Slip hat sie nun ausgezogen. Da kommt nun auch ein kleiner Ring an ihrem Schlitz zum Vorschein. „Tina, lass mal sehen, der sitzt ja genau so wie der bei deiner Mutter.“„Na und, wenn die Mama da einen hat, dann kann ich doch auch einen haben. Andere Mädchen haben sich im Gesicht was machen lassen. Das will ich aber nicht. Das sieht so eklich aus. In der Nase, an den Lippen oder ganz und gar auf der Zunge. Nein, sowas will ich nicht. Wenn schon, dann soll es mich schmücken, es soll schön aussehen. Und an meinem Schlitz, da ist es auch wirklich ein Schmuckstück.“Und während sie so reden, da streichelt die Gitte nun auch der Tina an ihrem Schlitz herum. Ja, dieser junge Schlitz hat es ihr auch angetan.

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