Erfüllung ist dort, wo Leben beginnt 2

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Erfüllung ist dort, wo Leben beginnt 22. Teil der Reihe.1. Teil: https://de.xhamster.com/stories/erfllung-ist-dort-wo-leben-beginnt-1-463801Es hatte gefühlt ewig gedauert, bis ich mich dazu durchringen konnte, aufzustehen. Es war zwar nicht geträumt gewesen. Aber was ist, wenn Steffen diesen Fehltritt mit mir bereute. Ich mein, ich mochte Katrina, ich fühlte mich ja selber schäbig, dass ich ihr so etwas angetan hatte. Bei Silvana wäre es mir mit Karsten vermutlich egal gewesen. Denn auch Karsten war ein Bild von einem Mann.Dann stand ich auf, zog mir mein Nachthemd drüber, sammelte Klamotten zusammen und schloss mich im Bad ein um die Spuren der letzten Nacht wegzuwaschen. Im Kopf ließ ich es noch einmal geschehen und war innerhalb kürzester Zeit so dermaßen scharf, dass ich beinahe in Stefans Zimmer gegangen wäre um mir zu holen, was mein Körper wollte.Aber nein. Wie heißt es so schön „Don’t fuck the company“. Und in meinem Fall eigentlich auch „Don’t fuck your roommates“. Und trotzdem fanden sich meine Finger plötzlich an meinen Stellen, die Steffen als letztes berührt hatte. Meine Hände umfassten meine Brüste, wie Steffen es getan hatte, als unser verhängnisvolles Stell-Dich-Ein begann. Ich ahmte die Berührungen nach, wie er meine Nippel zum Aufstellen brachte, indem er an den Piercings spielte. Ich seufzte auf. Oh, was würde ich dafür geben, wenn es wirklich Steffen wäre?Was hatte Steffen letzte Nacht mit mir gemacht, dass ich mit einem Mal so davon besessen war, von ihm gefickt zu werden? Ich verschwendete keinen Gedanken mehr, was gleich passieren würde, sobald ich dieses Bad verlassen würde, sondern, wie ich möglichst geil und schnell diesen Wahnsinnsorgasmus von gestern noch einmal erleben könnte.Ich erinnerte mich an seine Worte von letzter Nacht. „Ich muss dich ficken… rennst hier immer so aufreizend rum. Jetzt bringe ich dir Manieren bei.“ Ich hoffte so inständig, dass es nicht bei dieser einen Lehrstunde blieb. Denn noch nie hatte ich auf Anhieb so einen harmonischen Sex wie letzte Nacht gehabt.Bisher hatte ich die Erfahrung gehabt, dass man sich erst einmal austesten muss, bis man mit dem anderen im Einklang und dementsprechend auf Sphären sexueller Ekstase kommen kann. Ich schob meine Finger in meine Möse und fickte mich mit diesen hart. In meiner Vorstellung waren die Finger der Schwanz meines Mitbewohners, den ich in diesem Moment zu einem Sexobjekt degradierte und stöhnte hemmungslos auf.Ob es der Alkohol war, der uns diese schändlichen Taten tun lies?Ich meine… er hat meinen Arsch gefickt. Erst jetzt wurde mir völlig bewusst, dass ich Steffen eines meiner ersten Male geschenkt hatte. Ob er es geahnt hatte, dass er mich anal entjungfert hat? Nicht mit dem Finger, aber mit seinem Schwanz.Just in dem Moment, wo ich mir vorstellte, nicht nur seinen Schwanz in meiner Möse, sondern auch seine Finger im Po zu haben, kam es mir erneut. Ich konnte gar nicht verhindern, dass mir Steffens Lippen stöhnend über die Lippen kam.Ich sank zu Boden, atmete tief durch. Das Wasser prasselte auf den Duschkopf hinab und so langsam wurde mir wieder bewusst, was gleich geschehen würde. Ob mich jemand in meinem Lustrausch gehört hatte?Es dauerte gefühlt eine Ewigkeit, bis ich mich dazu bringen konnte, mich zu waschen und abzutrocknen. Ich zog Shorts aus weichem Stoff und ein Top dazu an, denn ich wollte mich pendik escort in meinem Bett auf’s Sofa verkrümeln, nachdem ich mir was zu Essen besorgt hatte.Doch wie heißt es so schön. Es kommt immer anders, als man denkt. In der Küche sitzen ein schweigender Steffen, ein mich breit angrinsender Karsten und eine mich völlig vorwurfsvoll anschauende Silvana. Was hatte die überhaupt noch hier zu suchen?„Na, spannende Nacht gehabt?“ brach Karsten das Schweigen, nachdem ich mich mit meinen Smacks an den Tisch gesetzt und mir Kaffee eingeschenkt habe. Steffen schaut Karsten fragend an. „Steffen scheint nen ziemlichen Kater zu haben, nicht wahr, Bro?!“Mein Blick wandte sich meinem Mitbewohner zu, der mich mit seinem Blick taxierte. „Nur ein paar wilde Träume gehabt.“ Sagte er vielsagend. Was sollte ich denn jetzt davon halten? Träume? War das alles? Er bezeichnete unseren Sex als Traum? War das gut oder war das schlecht?„Achja? Klang ziemlich real.“ Sagte Silvana nun schnippisch. „Wenn Katrina das erfährt, macht die dich kalt.“ Dabei warf sie mir einen angewiderten Blick zu.„Katrina wird ja nichts erfahren müssen.“ Stellte Steffen klar und schaute in erster Linie mich dabei an. Hab ich das richtig verstanden? Wir vier wussten alle, was passiert war; Silvana drohte, Katrina alles zu erzählen und Steffen erklärte gerade, dass seine eigene Freundin nichts davon wissen brauchte, dass er sie mit seiner Mitbewohnerin betrogen hatte. Hieß es also, es würde keine Wiederholung geben? „Denn es ist nichts nennenswertes passiert.“Arschloch. Ehrlich?! NICHTS NENNENSWERTES?! Junge, du hast meinen Arsch entjungfert und bezeichnest das als „nicht nenneswert“?! Wo sind DEINE MANIEREN denn geblieben? Dir werde ich geben!Innerlich tobte ich vor Wut. War ja klar, dass Männer immer alle gleich sind. Warum hat mein Hirn denn auch gleich ausgeschaltet, nur weil dieses Arschloch mich berührt hat. Fuck. Was dachte der denn? Dass er kurz, bevor er sich wahrscheinlich mit Spießer-Katrina verloben wird, seine Popo-Fantasien nochmal an seiner verdorbenen Mitbewohnerin auslebt? Wohl kaum. Nicht mit mir.Und sowieso. Silvana ging mir sowas von auf den Sack. Wann checkte sie eigentlich, dass Karsten nichts von ihr wollte und sie nur immer mitnahm, weil er niemand anderem zum Vögeln hatte?Nur Karsten. Der war still geblieben und schenkte mir einen entschuldigenden Blick. Dann schaute er zu Steffen. Erst schien es, als wollte er etwas sagen. Aber dem war nicht so, stattdessen stand er auf und machte neuen Kaffee. Hatte ich schon erwähnt, dass Karsten mehr oder weniger unser dritter Mitbewohner ist und sehr oft auf der Couch schläft?Er hat das eindeutig gemacht um das Gespräch auf etwas anderes zu lenken. Aber ich hielt es nicht mehr aus. Und auf dem Arschloch hab ich mir gerade einen runter geholt. So ne Scheiße. Ich nahm mein Frühstück und murmelte was von „Arbeitseinheit vorbereiten“ und ging auf mein Zimmer.Es verletzte mich ungemein, wobei es natürlich auch klar war… niemand hat je davon gesprochen, dass Sex zwischen Mitbewohnern und Freunden, wie ich und Steffen es mittlerweile waren, etwas Verbindliches wäre. Und dann gab es da noch Katrina. Soweit ich weiß, waren sie und Steffen mittlerweile seit knapp 5 Jahren ein Paar, weshalb ich mich ja auch damals gewundert habe, warum nicht Katrina in diese WG eingezogen ist und sie den nächsten escort pendik Schritt gewagt haben.Aber vielleicht – nein, ganz offensichtlich hat Steffen immer nur einen „auf konservativ“ gemacht, wenn ich so über seine Bemerkungen zu meinen Piercings und Tattoos nachdenke. Insgeheim stand er ja ziemlich drauf. Ob Katrina auch so etwas hatte? Sichtbar war jedenfalls nichts.Tatsächlich kuschelte ich mich ins Bett, nachdem ich die Bettwäsche gewechselt hatte und surfte auf meinem Tablett, während im Hintergrund auf dem Fernseher irgendeine Serie bei Netflix lief.Ich zuckte zusammen, als es an der Tür klopfte und diese dann aufging.„Ich hab nicht gesagt, dass du reinkommen kannst.“ Sagte ich barsch, als Steffen in seinem üblichen Aufzug einer Jogginghose mit grauem Shirt stand. Er schaute mich einen Moment schweigend an, ehe er das Zimmer betrat. In seinem Arm meine gewaschene und getrocknete Bettwäsche. Gefalten, so wie ich es immer tat: Der Deckenüberzug und das Spannbettlaken gefaltet in dem auf links gezogenen Überzug für’s Kissen. Wann hat er sich das denn gemerkt?Stopp, wurde mein Herz da etwa weich, weil er sich so Kleinigkeiten merkte? Hallo, wir sind Freunde und er hat oft genug gesehen, wie ich meine Wäsche zusammenfalte. Jedenfalls jene, die er auch ruhig sehen konnte.„Ich hab es heute Mittag barsch ausgedrückt, ich weiß.“ Fing er an und setzte sich auf den Rand von meinem Bett, nachdem er meine Bettwäsche auf meinen Schreibtisch abgelegt hatte. „Es war nicht fair von mir, es als ‚nicht nennenswert‘ abzustempeln.“Ich war überrumpelt. Was war das denn jetzt für ein Getue? Was soll das?„Du weißt, ich liebe Katrina. Aber seitdem du hier wohnst, habe ich mir, wie du dir denken kannst das ein oder andere mal ausgemalt, wie es mit dir sein könnte. Du bist ein völlig anderer Typ als Katrina und du bist so etwas wie meine beste Freundin, wenn ich dich so nennen darf. Ich war gestern angetrunken und es hätte nie soweit kommen dürfen.“Ah, es war ein Versuch, sich zu entschuldigen, mich überhaupt anal entjungfert zu haben. Sicher. Macht ja auch alles besser.„Ich möchte damit nicht sagen, als hätte ich gestern nicht neue Sphären der Lust erlebt… aber ich will dich als Freundin nicht verlieren, weil meine Selbstbeherrschung aus dem Ruder gelaufen ist. Ich hoffe, wir können nach einiger Zeit wieder da anknüpfen, wo wir gestern beim Aufräumen aufgehört haben.“ Er lächelte mich aufmunternd an. „Du bist eine verdammt heiße Frau…“„Lass gut sein, Steffen.“ Unterbrach ich ihn, bevor ich noch kotzen musste vor so viel Gesülze. „Es ist passiert und gut ist. Der Sex war ganz okay, keine Frage, aber mir war von vorneherein schon klar, dass wir lediglich Freunde sind. Ehrlich gesagt, überrascht es mich, dass du denkst, dich bei mir entschuldigen zu müssen“. Ich spielte die Situation eindeutig herunter. Insgeheim fragte ich mich, woher ich diese Gleichgültigkeit plötzlich nahm. „Aber gut zu wissen, dass ich mir jetzt ein paar Toyboys einladden kann.“ Zwinkerte ich um die Situation zu entschärfen.Er schaute einen Moment verwirrt, ehe er grinste. „Sicher. Wäre auch zu schade, dich unbefleckt zu lassen.“ Sagte er verschmitzt und wir sahen uns einen Moment zu lange an. Aber er löste sich schnell und stand auf. „Es steht auflauf im Backofen, falls du noch Hunger hast. Ich bin dann jetzt weg.“„Ja sicher. Danke.“ Sagte ich und pendik escort bayan schaute ihm hinterher. Es war einige Zeit vergangen. Sicher. Er ging ja mittlerweile arbeiten, aber vermutlich ging er jetzt zu Katrina um ihr das Hirn raus zu vögeln. Einen Moment war ich neidisch. Ich wollte auch. Das bezog sich nicht allein auf Steffen, sondern auf guten, a****lischen Sex.Ich nahm mein Handy und öffnete eine Dating-App, die ich schon seit Beginn nicht für voll nahm. Sollte ich es wirklich darauf ankommen lassen, so billigen Sex zu haben? Nein. Ich schloss die App und surfte auf altbekannte Story-Seiten um in Stimmung zu kommen. Gleichzeitig holte ich mein Spielzeug hervor. Vielleicht würde mich das ablenken.Ich stand aber nochmal auf um mir was zu trinken zu holen und kam wieder zurück. Da ich wusste, dass Steffen nicht da war, konnte ich ja ruhig die Tür auflassen. Außerdem war es ein zusätzlicher Kick.Ich konnte bei Masturbation immer wunderbar abschalten. Ah, eine Geschichte gefunden, die prickelnd klang. Ich streichelte mich, während ich las und umspielte meine Nippel sehr schnell, sehr unbewusst. Ich seufzte auf, als sich die Brustwarzen verhärteten und meine Piercings dafür sorgen, dass die Brustwarzen nur mehr spannten.Ich stellte mir bildlich vor, wie die Schwarzhaarige in der Geschichte wirklich von dem Mann penetriert wurde, während sie gefesselt am Bett war. Der Mann war in meiner Vorstellung auf das notwendigste reduziert. Keine Details wie Gesichtzüge oder Augenfarbe. Wer braucht das denn schon? In meiner Fantasie wählte ich einen passenden Vibrator aus und stellte ihn ein, ehe ich ihn mir einführte. Denn nass war ich ohnehin.Ich stöhnte auf. Die Vibrationen waren noch recht schwach, aber reichen aus um meine nassen Lippen zu reizen. Ich bewegte den Vibrator langsam – so wie es im Text geschrieben stand, während ich mir vorstellte, dass es ein zum Bersten gespannter Schwanz war und meine Hände in Wirklichkeit am Bett gefesselt waren. Oh, solche Spielchen würden Steffen sicher auch gefallen. Oh fuck, was denke ich denn da?! Steffen? Niemals. Der ist nicht nennenswert.Und trotzdem ist es zu gut, dieses Gefühl, was sich mit jedem Stoß mehr in mir ausbreitet, dieses Prickeln tief in meinem Innersten. Ich stelle die Vibration höher und stöhne nun ungehemmter auf. Die Frau ist in der Geschichte bereits zum Orgasmus gekommen und ich bin durch. Mist… schnell eine andere Geschichte suchen. Ah. Eine, die am Strand spielt. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es besonders prickelnd ist, überall Sand zu haben, lasse ich mich drauf ein und bin recht schnell wieder beim vorherigen Level.Nur, ist die Frau nicht mehr gefesselt, sondern kniet in der Gicht auf allen vieren, so dass ich mich selbst hinkniee und mit einer Hand am Kopfteil abstütze. Ich bewege meinen Vibrator immer wilder und stöhne lustvoll auf. Oh fuck, so langsam komm ich dem Punkt näher, wo es nur noch eine Richtung gibt. Ich will mehr von dieser unbändigen Lust, das Überschreiten des Limits, das Auskosten der Ekstase.Ich vergesse völlig, wo ich bin und auch, dass ich eigentlich weiterlesen müsste und bewege den Vibrator nun wild und hart in mir. Ich lege den Kopf in den Nacken und richte mich auf. Meine freie Hand krallt sich in meine Brust, was mir den Rest gibt und ich ein lautes „oh Gott, mehr, Steffen!“ stöhne. Ich bin so benommen, dass ich gar nicht genau realisiere, was ich da getan habe und falle erschöpft auf mein Bett. Ich kuschel mich hinein und döse vor mich hin.Irgenwann am Abend kriege ich nur mit, wie meine Zimmertür geschlossen wird.

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