Wie das Leben so spielt – dreißigster Teil

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Wie das Leben so spielt – dreißigster TeilKapitel 37Heike hatte mich in der Schule entschuldigt, meinte aber, daß wir ein Attest benötigten. Also rief Hedwiga einen der Mediziner, die wir in unserer Kundenkartei hatten, an und bat ihn um das Attest. Während der das ausfüllte, erzählte sie ihm, daß wir seit neuestem Schwanzweiber im Angebot hätten. Er reagierte sofort. Seine Frau und er würden sowas nur aus Pornos kennen und würden das sehr gerne ausprobieren. Ob sie eine in der Mittagszeit zwischen zwölf und zwei schicken könne. Hedwiga sagte zu. Als sie an den Frühstückstisch zurückkehrte, eröffnete sie uns die neue Entwicklung. Carla wurde ausersehen, den Termin wahrzunehmen. Die Photos konnten warten. Wir machten sie mit unserem Leistungs-Abrechnungssystem vertraut. Sie begriff es sofort. Um zehn scheuchte uns Heike, die in der Zwischenzeit das Bett wieder in einen sauberen Zustand versetzt hatte, ins Büro, weil sie meinte, daß es rieche wie in einem Männerpissoir und sie erst mal alle Fenster öffnen werde. Carla ging duschen, weil die Ärzte nicht auf Pisse standen und wir vereinbarten, daß Heike Huberta zu Jürgen und Carla zur Arbeit fahren würde, dort das Attest mitnehmen und dann in die große Stadt fahren würde, um die nächsten zwei abzuholen. Huberta würde mit einem von Bernds Taxis nach Hause kommen, während Carla auf dem Rückweg wieder aufgesammelt und mit Beleg zu uns zurückkommen solle. Um halb zwölf war ich mit Hedwiga alleine. Ich umarmte die fette Sau, küsste sie und dankte für das wundervolle Leben mit ihr. Sie weinte ein bisschen, drückte mich fest an sich und meine, daß es gegenseitig sei. Dann rief ich Karl an. Seine Sekretärin erklärte, daß er in einer Sitzung sei, aber zurückrufe, sobald er wieder zurückkomme. Also warten. Hedwiga legte sich auf meine Bitte mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch und ich leckte hingebungsvoll ihr Arschloch und die verpisste Möse. Immer wieder konnte ich in dieser fetten Sau versinken. Sie war einfach ein Traum von einem Weib. Immer noch steckte ich mit der Zunge in der Arschspalte der Sau, als das Telefon klingelte. Hedwiga griff sich den Hörer. „PVC, guten Tag, was kann ich für Sie tun?“ Karl war dran. Sie gab mir das Gespräch. „Hallo Karl! Schön, daß du Zeit für mich gefunden hast.“ „Hallo Peter – für dich doch immer! Was liegt an?“ „Ich brauche sieben Wohnungen. Erst mal zur Miete, eventuell auch zum Kaufen. Könntest du mir da helfen?“ „Normalerweise müsste ich die Immobilien-Abteilung fragen. Zufällig habe ich aber gesehen, daß wir in deiner Ecke einen Wohnungsneubau mit zehn Appartments – zwei und drei Zimmer – und einem Penthouse aus einer Konkursmasse übernommen haben. Die könntest du zum Hypothekenrestwert haben.“ „Wieviel wäre denn das?“ „Ich habe etwas von achthunderttausend in Erinnerung, aber nagel mich nicht genau fest.“ „Für den Preis nehme ich das Ding sofort. Schick mir die Unterlagen. Du bist einsame Spitze und hast was gut.“ „Wofür brauchst du denn so schnell so viele Wohnungen?“ „Ich bin dabei, sieben Transen zu engagieren. Die wohnen alle in fürchterlichen Verhältnissen, sind aber, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, ganz liebe Mädels. Für die brauche ich sofort annehmbare Unterkünfte.“ „Du Sau. Jetzt handelst du schon mit Schwanzweibern. Schick mir eine vorbei, wenn das Geschäft zustande kommt. Als Provision.“ Ich lachte hellauf. „Eine oder alle?“ „Eine reicht! Alter Mann ist doch kein D-Zug!“ „Ich such dir die Beste raus. Wir testen sie in den nächsten Tagen persönlich.“ „Peter, ich danke dir. Die Unterlagen hast du morgen im Briefkasten. Ich wünsch dir was!“ „Tschüß, Karl!“ Hedwiga schaute mich an. „Du bist schnell bei der Hand. Bist du dir sicher?“ „Bin ich. Mit einem Tausender Miete im Monat sind die Schlampen gut bedient und damit – ohne die vier Wohnungen, die dann noch übrig sind und die man verkaufen oder anderweitig vermieten kann, zahlt sich die Hypothek in zwölf oder dreizehn Jahren von selbst. Das müssen wir nicht bar bezahlen. Sollte das mit den Schlampen wider Erwarten nichts werden, dann verkaufen wir das Objekt halt wieder. In unserer Gegend ist da immer ein ordentlicher Gewinn drin. Und wir haben doch keine Eile. Es kommt mehr als genug rein.“ Sie dachte nach, nahm einen Taschenrechner zur Hand und tippte. Dann meinte sie „Vierzehn Jahre“ und ich darauf: „Hab ich doch gut überschlagen.“ Dann packte uns der kleine Hunger. Schließlich war es bald eins. Also briet ich vier Steaks, die dank Heikes ständiger Fürsorge im Kühlschrank lagen, legte ein Baguette dazu und nachdem ich eins und Hedwiga die restlichen drei samt des größeren Teils des Brotes vertilgt hatte, genehmigten wir uns ein weiteres Bier. Wir hatten es noch nicht ganz leer, als die Aufzugtür ging, aber man hörte erst mal gar nichts. Offenbar hatte unsere Wohnlage mal wieder jemanden sprachlos gemacht. Dann hörten wir: „Wow! Was für eine Hütte! Ihr wisst, wie man lebt!“ Dann kamen Heike und Carla auf uns zu, gefolgt von den nächsten beiden Schwanzmädchen. Mausi und Johanna, wenn ich mich recht erinnerte. Die sahen unsere leeren Teller und Carla meinte: „Was essen könnte ich jetzt auch!“ Also ging Heike in die Küche, zauberte eine Pfanne Bratkartoffeln, Kammkoteletts und Bohnensalat. Eine halbe Stunde später saß die zweite Schicht am Tisch und aß. Carla hatte in knapp zwei Stunden für vierzehnhundert Mark Umsatz gesorgt und einen neuen Auftrag für das Wochenende in der Tasche. Das lief perfekt an. Dann entschuldigte ich mich bei Carla, daß wir sie jetzt nach Hause schicken müssten, sie aber schon mal packen solle, was sie mitnehmen wolle. Möbel solle sie stehen lassen, falls da nicht Erinnerungsstücke dabei seien, die sie in einer neuen Bleibe unbedingt haben wolle. Sie lachte, meinte, daß sie froh sei, wenn sie den Schrott nicht mehr sehen müsste, bedankte sich für alles, was wir bisher schon für sie getan hätten und trollte sich. Heike, die Gute, hatte für ein Taxi gesorgt. Dann wendeten wir uns den beiden Neuen zu. Mausi, die kleinste und zierlichste von allen, überraschte, weil sie die Leidenschaft Heikes zur Dehnung teilte und ein Arschloch hatte, in das ich meine Faust drücken konnte. Trotzdem konnte sie den Verschluß so eng ziehen, daß ich sie mit Genuß fickte. Hedwiga musste natürlich auch in dem Arsch wühlen und fand es geil, dabei den Schwanz der Schlampe auszulutschen. Dann nahm sich Heike der kleinen Sau an und die beiden amüsierten sich mit den Dehnungsutensilien und Gewichten, die Heike täglich anwendete. Johanna lutschte derweil fröhlich Hedwigas Arsch und Fotze, fickte meinen Hintern, was mich sofort wieder steif machte und in Hedwiga absamen ließ. Natürlich wurde auch wieder ausgiebig gepinkelt. Wir waren uns einig, daß die beiden auch zu uns passten. Also wurden sie am nächsten Tag zu Jürgen geschickt, um die Aufnahme in unseren Katalog vorzubereiten.Am Morgen hatte Heike die Unterlagen der Bank zu dem Haus im Briefkasten gefunden. Beigelegt waren ein Dutzend Schlüssel. Da wir, nachdem Mausi und Johanna weg waren, ein paar Stunden Zeit hatten, fuhren wir hin. Es war tatsächlich kaum zehn Minuten zu Fuß von uns entfernt. Drei Geschosse plus Penthouse, unten vier Zweizimmer- und in den folgenden Etagen je drei Dreizimmer-Wohnungen, dazu das Penthouse, edles Treppenhaus in Marmor und Granit, Aufzug, großer Keller, Gaszentralheizung. Wir sahen uns ein paar Wohnungen an. Die unteren hatten einen ebenerdigen Ausgang zu einer kleinen Terrasse und weiter in den Garten, oben Balkons auf der Sonnenseite, das Penthouse gut 200 qm Wohn- und 150 qm Terrassenfläche. yenidoğan escort Im Norden Wald und nach Süden der Blick auf Teile der Stadt und die Mittelgebirgslandschaft. Gekauft. Ein Blick auf unser Konto zeigte, daß wir erst mal keine Hypothek brauchen würden, bis der Umbau des Forsthauses in Gang käme. Also rief ich Karl an, wir machten einen Termin für fünfzehn Uhr beim Notar der Bank und während Hedwiga die drei Schlampen einsammelte, unterschrieb Heike den Kaufvertrag und den Scheck. Um 16 Uhr waren wir stolze Besitzer des Objekts. Hedwiga holte uns vor den Toren der Bank ab. Heike stieg zu Hedwiga nach vorne, während ich mich hinten zu den Mädels setzte. Bobbelchen hatte sich passend zu ihren Körpermaßen recht große Titten machen lassen. Sie war ein fröhliches Wesen mit dem Herz auf der Zunge. Christiane kannte ich ja schon von Jürgen und ich begrüßte sie mit Zungenkuß und einem beherzten Griff an ihren großen Pimmel. Aber Beatrice war zweifellos die eindrucksvollste der Schlampen. Durch ihre Länge, die gewaltigen Titten, die, trotzdem sie ja Silikoneuter waren, durch das schiere Gewicht nach unten hingen und dem zu den Körpermaßen passenden Schwanz und Sack war sie eine sehr beeindruckende Erscheinung. Daß sie ein bisschen kapriziös war, konnte ich nachvollziehen. Also musste man ihr beibiegen, daß das bei uns nichts half. „Komm her, du langes Elend. Lutsch mir den Pimmel!“ Ich zog die Hose runter und griff nach meinem Schwanz. Sie beugte sich ohne Murren vor und blies mir die Flöte. Wie die anderen auch war sie Meisterin in dieser Disziplin, aber ich durfte mich jetzt nicht gehen lassen. Also stoppte ich sie, ließ Bobbelchen an meinen Pint und schoß ihr meine Ladung ins Maul. Dann ließ ich die beiden knutschen. Sie taten es intensiv und ich hatte das Gefühl, das Beatrice es genoß, das vollgewichste Maul der anderen zu schmecken. Ein Blick auf ihren Rock zeigte, daß ich nicht völlig falsch liegen konnte. Derweil konnte ich es nicht lassen und lutschte Christianes Schwanz. Die Sau hatte einfach einen Pimmel zum Verlieben. Bald waren wir zu Hause und auch auf die drei verfehlte der erste Eindruck die Wirkung nicht. Dieser Schritt vom Aufzug in diesen großzügigen Raum und der weite Blick in die Landschaft war auch für mich immer wieder faszinierend. Selbstverständlich hatten wir die drei auf unsere Kleiderordnung aufmerksam gemacht und so waren wir binnen Augenblicken nackt. Jetzt konnte ich nicht mehr anders. Beatrices Schwanz war einfach eine Wucht. Noch ein bisschen größer als Christianes und von einem Sack begleitet, den man, wenn man ihn alleine betrachtete, ohne Weiteres als Glocken durchgegangen wären. Eier in der Größe von Hühnereiern. Der Hammer. Ich leckte ihr den Sack und dann nahm ich den Pint ins Maul. Er wuchs und wuchs. Das könnte sogar was für Heikes Arsch werden. Aber ich musste es zumindest versuchen. Das Ding brauchte ich im Hintern und wenn er mich sprengen würde. Auch Hedwiga war beeindruckt. „Lutsch ihr nicht das Hirn raus!“ war ihr Kommentar, als sie mich so begeistert an dem Ding saugen sah. Die anderen lachten. Sie hatten ja auch recht. Trotzdem machte ich noch eine Minute oder so weiter, bis ich spürte, wie sich ihre Eier spannten. Dann ließ ich ab. „Noch nicht. Das soll in meinem Arsch landen.“ Beatrice meinte nur: „Du hast entweder Mut oder Übung.“ Ich grinste. „Mut. Aber vorher muß mich erst mal Christiane vögeln. Direkt deinen Schwanz – das traue ich mich denn doch nicht.“ „Respekt. Du bist offen und ehrlich. Eigenschaften, die man auf der Straße kaum findet.“ Plötzlich war mir klar, warum sie sich manchmal so launenhaft gab. Es war ein Schutzmechanismus. Nicht ausrechenbar sein. Immer das unerwartete tun. Die anderen vor Rätsel stellen, um selbst überleben zu können. Ich küsste sie impulsiv, zog ihren Kopf zu mir herab und flüsterte in ihr Ohr: „Ich habe dich verstanden. Hier hast du das nicht nötig. Entspann und amüsier dich.“ Dann ließ ich sie los. Sie schaute mir tief in die Augen, nickte nachdenklich und lächelte dann breit. „Hinein ins Vergnügen!“ Sie nahm Anlauf, sprang bäuchlings aufs Bett, drehte sich um und rief: „Jetzt fängt ein neues Leben an, Mädels!“ Es wurde wild. Ich ließ mich nacheinander von Bobbelchen, Christiane und Beatrice ficken. Dieser Riesenschwanz in meinem Arsch war unfassbar geil, nachdem ich den ersten Schmerz verdaut hatte. So tief war noch gar nichts in mich eingedrungen. Ihre Eier produzierten eine Spermamenge, die ich ebenfalls nicht für möglich gehalten hätte. Heike, die mir die Wichse aus dem Arsch lecken durfte, fiel vom Ah ins Oh, so viel war es. Nun verstand ich sie auch besser in ihrer Leidenschaft für Lochdehnung. Wenns für mich auch sicher die absolute Grenze war, was ich noch zu ertragen bereit war, so war es auf der anderen Seite ein Gefühl, dem nur wenig gleichkam. Selbst Hedwiga, die einen sehr viel dehnungsfähigeren Arsch hatte, war beeindruckt, als sie den nächsten Fick der großen Schlampe bekam. Heike versuchte es auch und jubelte, als es klappte. „Endlich mal wieder ein echter Schwanz im Loch! Geil!“ Bobbelchen war die erste, die pissen musste. Sie legte sich auf den Rücken und machte Springbrunnen und jeder konnte sich ein Maul voll nehmen. Natürlich war sie selbst danach pitschnaß und Hedwiga, die sich zu der stämmigen Transe sofort hingezogen gefühlt hatte, leckte sie mit Hingabe ab. Derweil ließ Heike ihre Mösenpisse im Maul von Beatrice verschwinden. Christiane bot mir daraufhin den Drink direkt aus dem Hahn an und ich soff aus ihrem Schwanz soviel wie ich schlucken konnte. Schon jetzt war das Bett eine einzige Seenplatte, die sich mit den Kuhlen, die unser Gewicht produzierte, ständig änderte. Dann machte Beatrice den Sprengwagen und es war beeindruckend wie alles an der Sau. Mehr und länger konnte nur Hedwiga. Als die dann zum Abschluß ihre Schleusen öffnete, lief das Bett zum ersten Mal über und Pisserinnsale flossen über den geheizten Steinfußboden. Egal. Morgen kam die Putze. Heike machte sich in die Küche und eine Dreiviertelstunde später erschien sie mit einer riesigen Schüssel Nudelsalat, die sie in unsere Mitte in die Seenlandschaft stellte und die wir mit den Fingern ratzekahl leerfraßen. Natürlich ging dabei manches daneben und so sah es wild aus auf dem Bett, aber niemand fand etwas dabei. Zwei Kisten Flens rundeten die Orgie ab. Natürlich regte das die Blasen zu erneuter Tätigkeit an und der Raum wurde langsam geflutet. Heike als Verantwortliche für Haushaltsfragen nahm denn auch den Kampf gegen das Wasser auf und beseitigte die gröbsten Spuren. Schließlich taten Alkohol und diverse Orgasmen ihre Wirkung und wir schliefen wild durcheinandergewürfelt ein. Der Morgen graute und irgendwas weckte mich. Alles schnarchte friedlich. Da spürte ich den Leib hinter mir. Wohlig warme Titten an meinem Hals und ein Speer an meinem Hintern. Eine Stimme flüsterte: „Peter, du bist der erste Kerl, der mich wirklich geil macht. Darf ich dich jetzt ficken?“ „Steck rein, Beatrice.“ Ich brauchte mich nicht umzudrehen, um zu wissen, wer das sein musste. Sie sprengte fast meinen Arsch, aber es war auch unglaublich geil. Sie fickte mich ganz langsam und vorsichtig, darauf bedacht, daß sie mir nicht wehtat und daß keiner aufwacht. Mein Pimmel war knüppelhart. Eine Kombination von Morgenlatte und Geilheit. Ihr Schwanz in meinem Hintern drückte auf die Blase, aber ich bekam keinen Tropfen heraus. Alles spannte sich und trotzdem war es so gut wie wenig anderes. Sie fickte mich vielleicht eine Viertelstunde yenikent escort und mit jedem Stoß wurde es besser. Auf diesem Spieß konnte ich schweben. Als sie explodierte und mir ihren Saft in den Darm pumpte, wurde mir fast schwarz vor Augen. Ich drehte mich auf den Rücken. „Saug mir den Schwanz leer. Ansonsten kann ich nicht pinkeln und ich muß so dringend.“ Sie stürzte sich auf meinen Pimmel und saugte mir mit dem Saft das Hirn aus dem Schädel. Noch war der letzte Spritzer Sperma unterwegs, als auch schon die Pisse in ihren Hals schoß. Sie schloß die Augen und genoß den morgendlichen Segen. Dann küsste sie mich, streichelte mir sanft über den Körper und sagte: „Für dich mache ich alles. Ab heute übergebe ich mich in deine Hände.“ Ich schlang meine Arme um sie und zog sie auf meine Brust. „Ich werde dein Vertrauen nicht missbrauchen. Aber du bist auch nicht das einzige Wesen in meinem Leben. Du wirst nie die Nummer eins sein. Wenn du damit leben kannst, dann ist alles gut.“ Sie hob den Kopf. „Das werde ich auch nie erwarten. Aber du sollst wissen, daß ich da bin, wenn du mich haben willst. Nicht mehr und nicht weniger.“ Ich streichelte ihr über den Kopf. „Dann werden wir lange etwas gemeinsam haben.“ Heike regte sich, schlug die Augen auf, sah mich und fragte: „Herr, du schon wach?“ Ich lachte leise. „Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Machst du Frühstück?“ „Ja, Herr.“ Sie schlängelte sich aus dem Chaos und entschwand Richtung Küche. Beatrice fragte leise: „Darf ich dich noch mal ficken?“ „Nein. Ich will deinen Schwanz im Maul. Deine schleimige Wichse schlucken. Und wenn du pinkeln musst laß es einfach laufen.“ Sie kniete über meiner Brust und dirigierte ihren schon wieder harten Pint vor meinen Mund. Ich saugte ihn so weit ein wie ich konnte. Über mir schwebten fast fünf Kilo Silikon. Während der Fickerei am gestrigen Abend hatte ich sie gefragt, wie viel es sei. An der Sau sah es wirklich gut aus. Es dauerte, bis sie absamte. In dem Moment, als ich die heiße Soße endlich bekam, erwachte Hedwiga. Sie wartete, bis ich geschluckt hatte und meinte dann: „Peter, du geiler Drecksack, jetzt saugst du mir schon vor dem Frühstück die besten Schwänze leer.“ Ich lachte aus vollem Hals. Dadurch wurden die anderen natürlich auch noch wach. Beatrice krabbelte zu Hedwiga, richtete seinen frisch entsamten Schwanz auf ihre schwabbelnden Euter und meinte: „Das Beste für dich!“ und pisste los, überschwemmte den Fettberg mit seinem gelben Morgenurin.Die fette Sau rieb sich die Flüssigkeit überall hin, aber es kam immer noch Nachschub. Bobbelchen und Christiane sahen es, richteten ihre Morgenlatten auch auf das Schwabbelvieh und setzten sie endgültig unter Wasser. Es war gigantisch. Die Pisse lief wieder in Strömen vom Bett. Heike kam aus der Küche mit den ersten Frühstücksteilen, sah die Sauerei, meinte: „Schade, daß ich da nicht mitmachen konnte“ und trug ungerührt weiter auf. Wir setzten uns, naß wie wir waren, an den Tisch und langten kräftig hin. Es wurde das erste Mal, daß das Frühstück nur knapp reichte, denn die drei Schwanznutten konnten fast genauso kräftig zugreifen wie Hedwiga. Nachdem wir fertig gegessen hatten, saßen wir mit einer neuen Portion Kaffee um den Tisch herum. Hedwiga schaute mich an und nickte. Heike holte wortlos drei Vertragsformulare aus dem Büro. Damit war die Entscheidung endgültig gefallen. „Wollt ihr immer noch mit uns zusammenarbeiten und manchmal herumsauen?“ „Ja!“ kam es aus drei Mündern. „Dann machen wir jetzt die Verträge – beziehungsweise Hedwiga und Heike machen das. Ich muß jetzt noch was erledigen. Wenn ihr fertig damit seit, dann fährt Heike euch zu Jürgen. Bilder machen. Als nächstes geht’s zu euch nach Hause. Nehmt mit, was ihr unbedingt braucht und lasst alles zurück, was unnötiger Ballast wäre. Sollte es mehr sein, als wir jetzt transportieren können, machen wir übers Wochenende weiter. Eure neuen Wohnungen sind zwar weitgehend leer, aber schön. Montag gehen wir dann Möbel kaufen. Ich lege die Summen vor und sie werden mit eurem Einkommen verrechnet. Solltet ihr nach einem Jahr nicht genug verdient haben, daß das erledigt ist, geht der Rest, wie viel das auch sein möge, zu meinen Lasten. Einverstanden?“ Sie schauten ungläubig. „Du hast in drei Tagen Wohnungen für uns alle aufgetrieben?“ „Ja.“ „Du willst uns Geld für eine ganze Wohnungseinrichtung leihen?“ „Ja.“ „Obwohl du doch gar nichts von uns weißt?“ „Ich weiß eine ganze Menge. Vor allem weiß ich aber, daß ihr prima Mädels seid und daß ihr eine Chance verdient habt. Zufällig habe ich die Mittel, um da etwas tun zu können und so mache ich es. Und jetzt wird gearbeitet.“ Ich ging unter die Dusche, weil ich in dem Zustand nicht unter die Leute gehen konnte, warf mich in Anzug und Krawatte und machte mich auf den Weg ins Möbelhaus. Dort suchte ich den Geschäftsführer auf, den ich von meinem Büroeinkauf kannte. Er erinnerte sich gut und begrüßte mich mit Handschlag. „Was kann ich diesmal für Sie tun?“ „Heute wird es schwieriger als beim letzten Mal. Ich brauche sieben King-Size-Betten ohne Fußteil mit durchgehender Matratze und sieben verspiegelte Kleiderschränke, drei auf zweifünfzig, die dazu passen. Und ich brauche die Lieferung heute bis sechzehn Uhr.“ Er lachte. „Und ich brauche Merlin. Wohin soll das denn gehen?“ Das sagte ich ihm und auch, warum es so eilig ist. „Am Montag komme ich mit sieben außergewöhnlichen Frauen und dann kaufen wir noch sieben komplette Wohnungseinrichtungen. Aber nur, wenn es heute die Betten gibt.“ „Kommen Sie mit. Ich kann Ihnen nur die Ausstellungsstücke anbieten. Anderes haben wir in der Größe praktisch nicht auf Lager. Das geht immer nur auf Bestellung.“ „Ich nehme die Ausstellungsstücke gerne. Wenn das dann nicht so passt, wie es soll, dann kann man in ein paar Monaten immer noch was anderes machen. Aber heute muß es erst mal irgendein Bett sein.“ Wir gingen durch die Ausstellung. Nach einer halben Stunde hatten wir die Sachen ausgewählt. Er kratzte an Montageteams zusammen, was er auftreiben konnte und eine Stunde später wurden die ersten Betten und Schränke demontiert. „Wir können das nur in mehreren Fahrten machen. Ich habe nicht genug Transportkapazität, um das alles auf einmal zu bringen.“ „Macht doch nichts. Wenn der erste Transport fertig ist, fahre ich mit den Monteuren dahin, zeige ihnen, wo was hin soll und komme mit dem Fahrer zurück, hole die nächste Ladung und so weiter. So bekommen wir das mit zwei Teams – einem hier zum Abbauen und Verladen und einem im Haus zum Abladen und Aufbauen hin. Wenn wir fertig sind, komme ich zurück und zahle die Rechnung. Ok?“ „So machen wir das.“ Es ging los. Am Ende waren wir nicht um vier, sondern um halb sechs fertig, aber es hatte geklappt, bevor das erste Mädel auftauchte. Ich stand mit den Monteuren neben dem LKW, als Heike um die Ecke bog, Bobbelchen und Beatrice im Auto und Dutzende von Tüten, Taschen, Koffern. Ich ging auf die beiden zu, je einen Schlüssel in der Hand. „So, ihr Lieben. Hier wird euer neues Zuhause sein.“ Sie sahen sich den schicken Neubau an, traten ein paar Schritte in den Flur, betasteten den Marmor an den Wänden. „Hier sollen wir wohnen? In diesem Palast?“ „Ja. Auf die Schnelle hab ich nichts Besseres gefunden.“ Sie fielen mir um den Hals. „Macht langsam! Ihr habt eure Wohnungen doch noch gar nicht gesehen.“ Der Aufzug war unten, wir stiegen ein und hielten im 1. Stock. Beatrice bekam den ersten Schlüssel. „Hier links bitte. Erste Tür.“ Sie schloß auf. Natürlich war die Wohnung leer, aber sie yenimahalle escort ging durch die Räume, sah den Balkon, stellte sich darauf und schaute in die Landschaft. Dann drehte sie sich um. Tränen rannen ihr übers Gesicht. „So schön“ war das einzige, was sie rausbekam und dann umarmte sie mich. Ich streichelte über ihr Haar, griff dann ihre Hand, sagte „Wenigstens ein Bett und einen Schrank gibt es schon“ und zog sie ins Schlafzimmer. Mit einem Schrei sprang sie mit ausgebreiteten Armen auf das Bett. „Ein richtiges neues großes Bett!“ Und dann weinte sie wieder. Das konnte ich nur schlecht ansehen und so griff ich mir Bobbelchen, sagte „Komm mit. Deine Wohnung ist genauso.“ und zog sie hinter mir her. Sie bekam den nächsten Schlüssel für die nächste Tür. Da sie nun wusste, wo das Schlafzimmer war, ging sie erst dorthin, fand ein anderes, aber genau so großes Bett, sah sich im Spiegelschrank an und fiel mir ebenfalls um den Hals. „Ich weiß nicht, wie du das gemacht hast, aber das werde ich dir nie vergessen!“ Dann hatte ich schon wieder eine weinende Frau am Hals. Ich überließ die beiden ihrem Glück, schickte Heike, um die nächsten Mädels zu holen und fuhr mit den Monteuren zurück zum Möbelhaus. Da war schon geschlossen, aber der Geschäftsführer wartete auf mich. Ich bedankte mich in den höchsten Tönen und wollte dann bezahlen. Aber er meinte, daß das Kassensystem schon zu sei und daß wir das zusammen am Montag machen würden. Wir verabredeten uns für 11 Uhr und ich begab mich zurück zu Beatrice und Bobbelchen. Die beiden hatten sich in der Zwischenzeit ein wenig beruhigt und waren beim Einräumen ihrer Habseligkeiten. Besonders die Bäder begeisterten sie, denn erstens waren die ebenfalls edel ausgestattet und zweitens hatten sie Tageslicht. Beatrice meinte, daß sie statt der Milchglasscheibe, die dort verbaut war, viel lieber Klarglas hätte, um beim Duschen in die Natur sehen zu können. „Dabei kannst du den Wanderern auch gleich deine geilen Titten und diesen schönen Schwanz zeigen“ grinste ich. „Ach was. Da ist doch Wald und wenn wirklich mal einer was sehen will, dann stört mich das überhaupt nicht.“ Das glaubte ich sofort. „Eines muß allerdings klar sein. Das hier soll nicht den Anschein eines i*****len Puffs haben. Gearbeitet wird hier nur in Ausnahmefällen.“ „Klar, Chef! Das Letzte, was ich will, ist, diese wunderbare Wohnung wieder zu verlieren und in so eine Bruchbude zurückzukehren. Was kostet mich dieses Wunder eigentlich?“ „Darüber reden wir, wenn alle da sich. Ich habe eine Idee, die für alle gut sein sollte.“ „Ok.“ Dann kam Heike mit Mausi und Carla. Zwei neue Wohnungsschlüssel, zweimal Tränen und übergroße Freude. Zwischendurch überlegte ich immer wieder, was man nun mit dem Penthouse machen soll. Es anderweitig zu vermieten hatte ich verworfen, weil das in diesem speziellen Haus doch nur zu Problemen und im schlimmsten Fall zu dummem Gerede Anlaß gäbe. Und dann gab es noch die Zwei-Zimmer-Appartements. Hedwiga kam mit Heikes BMW herüber und ich fragte sie danach. Wir gingen ins Penthouse, um vielleicht dort Inspiration zu finden. Auch hier waren raumhohe Glasfronten verbaut worden. Wir traten auf die Terrasse und schauten auf die Lichter des Ortes. Da war sie plötzlich, die Idee: „Wir machen folgendes: Das hier wird Gemeinschaftsraum für die Mädels. Sonnen im Sommer und gemeinsame Freizeit im ganzen Jahr. Ansonsten sitzen sie alleine in ihren schönen Wohnungen und kommen auf dumme Gedanken. Und wir engagieren eine Putzfrau und eine Köchin. Dann brauchen wir nur eine Küche zu kaufen und die Mädels müssen sich nicht selbst um den Kram kümmern. Was hältst du von der Idee?“ „Die Idee hat was. Die Frage ist nur, wer das bezahlt.“ „Die Mädels. Ich hatte ohnehin die Idee, ihnen keine feste Miete, sondern einen Umsatzanteil abzuknöpfen. Dann kommen sie mit der Miete nie in Schwierigkeiten, wenn die Zeiten schlecht sein sollten, wir haben sofort das Geld, weil wir es ihnen bei jedem Einsatz sofort abziehen und sollten die Zeiten gut sein, was ich nach den Erfahrungen mit Carla vermute, dann bekommen wir deutlich mehr als bei festen Beträgen und allen ist geholfen.“ „An wie viel denkst du denn?“ „Zwanzig Prozent. Wenn ich die Werte unserer anderen Weiber zugrunde lege, die im Monat im Schnitt knapp zehntausend selbst kassieren, kommen wir hier gut hin.“ Endlich kam Heike mit den letzten drei. Für Huberta hatte ich mit Bedacht eine der Zwei-Zimmer-Wohnungen im Erdgeschoß vorgesehen, Christiane und Johanna zogen in den zweiten Stock. Auch dort Freude und Tränen. Ich schlug vor, das Auspacken auf den nächsten Tag zu verschieben und jetzt mit allen Mädels zu uns zu gehen, was sofort angenommen wurde. Zu Hause machten wir erst mal wieder unserem Pizzalieferanten eine Freude, weil um die Uhrzeit niemand mehr Lust zum Kochen hatte, aber alle nach dem langen Tag Kohldampf schoben. Bis das Essen kam, besprachen wir meine Idee mit dem Penthouse und dem Personal. Begeisterte Zustimmung aller Mädels. Auch mein Vorschlag, keine feste Miete, sondern einen Umsatzanteil zu nehmen, fand einhellig Anklang. Dann kam das Essen und für die nächste halbe Stunde wurde fröhlich gefressen und gesoffen. Anschließend versammelten wir uns alle mit einer Flasche in der Hand auf dem großen Bett. Das war allerdings mit zehn Beteiligten an der Grenze der Kapazität. Heike fragte mich, ob sie Huberta wieder schlagen dürfe. Stimmt. Da war noch was. Also schnappte ich mir die beiden und verzog mich mit ihnen ins Büro, während Hedwiga den gemütlichen Teil einläutete, indem sie Carlas Schwanz im Maul und Christianes Pint in der Fut verschwinden ließ. Dort fragte ich Heike: „Willst du Huberta als deine Sklavin haben?“ „Ja, Herr! Sehr gerne!“ Zu Huberta gewandt: „Willst du die Sklavin von Heike werden und alles tun und alles erleiden, was sie von dir verlangt?“ „Ja, Herr! Sie schlägt so schön!“ „Gut. Dann bekommst du keinen Mitarbeiter- und auch keinen Mietvertrag, sondern eine Sklavinnenverpflichtung. Darin wird stehen, daß du kein Kündigungsrecht besitzt, alle deine Rechte auf Heike übergehen und nur von uns loskommst, wenn wir dich verkaufen oder verstoßen. Bist du bereit, so einen Vertrag zu unterschreiben?“ „Ja, Herr!“ „Dann soll es so sein. Heike, du kannst mit der Sau machen, was du willst.“ Heike machte einen Luftsprung und zerrte Huberta am Sack zum Kreuz. Die beiden waren glücklich und beschäftigt. Zurück am Bett sah ich, daß Hedwiga nun Beatrice in der Möse hatte und Johanna ihren Schwanz von ihr saugen ließ. Ich schnappte mir Bobbelchen, damit sie meinen Hintern vögelt und die anderen sollten mir abwechselnd ihren Pint ins Maul stecken. Besonders Christiane, die vorher schon Hedwigas Fut besamt hatte, schmeckte geil nach Fotzensaft und Wichse, während Carla, die von der fetten Sau fast bis zum spritzen geblasen wurde, als erste meinen Schlund mit Sperma füllte. Dafür durfte sie mir dann das Arschloch auslecken, nachdem Bobbelchen ihn mir besamt hatte und ich genoß den verschmierten Schwanz der pummeligen Schwanznutte im Maul. Sie würde abgelöst von Beatrices Riesenschwanz, den sie in Hedwigas Möse entleert hatte und nun dringend von der Schmiere befreit werden wollte. Christiane hatte sich vor Hedwigas vollgerotzte Spalte gelegt und lutschte dort den geilen Saft. Nun brauchte mein Schwanz dringend ein Loch zum reinstecken und Johanna bot mir ihren mit Freuden dar. Geiler knackiger Hintern. Ich war noch nicht lange drin, als ich Beatrices dickes Ding an meiner Hinterpforte fühlte. Ich machte es ihr etwas bequemer, indem ich mich vorbeugte und kurz die Bewegung einstellte, dann steckte sie wieder tief in meinem Darm und die Fickerei ging weiter. Es wurde eine sehr lange Nacht, alle fickten mit allen, auch Heike und Huberta, die verstriemt, aber völlig glücklich war, nahmen noch an der allgemeinen Fick-. und später natürlich auch Pissorgie teil.

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