Selber Dehnen (Erste Versuche)

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Selber Dehnen (Erste Versuche)Mein Verlangen mich selber zu Dehnen reicht weit zurück.Diese Geschichte liegt also nun etwas über zehn Jahre zurück.-Die ersten Versuche-Viele Menschen fällt es leicht den Kontakt zu Fremden herzustellen.Ich hingegen bin da völlig anders. Ich bin schon immer sehr in mich gekehrt gewesen und vor allem Still. Ja, man kann sogar sagen dass ich Schüchtern bin und ich nur schwer „auftaue“ bevor ich mich anderen Menschen gegenüber öffne und Vertrauen aufbaue.Ich selber würde sagen das ich bestimmt Arrogant und Kalt wirke.Der Chat hier ist etwas anderes. Niemand kann sehen wie Peinlich mir manches ist und ich habe lange an dieser Offenheit den Fremden hier gegenüber gearbeitet. Die ersten Monate war ein Bild von mir eine völlige Utopie. Man kann sich ein wenig hinter seinem Profil verstecken und es gibt einem ein wenig Schutz… wie eine Wand steht es vor einem und die wenigsten können diese Wand durchbrechen. Diese Wand hat eine kleine Tür… manchen gelingt es diesen Schlüssel zu finden, andere hingegen laufen Stur gegen diese Wand.Wie auch sehr viele andere schaue ich hier gerne Pornos.Nebenbei schreibe ich dann auch mit anderen.Und noch viel mehr, ich fingere mich auch gerne bei einem Porno, der mir gefällt und anspricht. Wenn ich einen Porno stelle ich mir natürlich immer vor die Frau im Videos zu sein. Wenn eine Frau im Film gefickt wird, dann ficke ich mich auch… das sieht bei mir dann so aus, das ich vor meinem Laptop knie und einen möglichst großen Dildo reite. Wenn eine Frau im Video nun gefistet wird, dann steigert sich das bei mir natürlich und auch ich nehme einen Dildo der einer Faust gleicht. Das kann sich auch noch steigern, je nachdem wie lange der Film ist und wie Intensiv es zur Sache geht dabei. Damit meine ich, das ich auch Anal einen Dildo einführe und Vaginal fiste, oder auch umgekehrt.Gleiches gilt natürlich auch für Videos in denen Frauen nur in ihr Maul gefickt werdenund/oder einen Kehlenfick bekommen. Meistens habe ich dazu einen großen Dildo der einem echten Schwanz ähnelt direkt vor mir… z.B. auf dem Tisch stehen.Alles erfordert eine eigene Position und jede Situation erfordert eine neue Vorgehensweise. Jetzt denkst du als Leser sicher, wie geil das doch ist das diese Nina sich immer selber durchnimmt, während sie Online ist. Das ist aber nicht so, denn oftmals schaue ich gar keine Videos, sondern Konzentriere mich auf den einen oder anderen User hier. Dann versuche ich mich jemanden zu öffnen, der keine Ahnung hat wie schwer mir das fällt und wie viel Mühe ich mir gebe. Doch das wird eben nicht erkannt und dann werde ich als zickig und Launisch abgestempelt… weil ich nicht gleich davon erzähle wie groß meine Löcher sind und wie Dick der größte Schwanz in meinem Mund jemals war. Das nervt natürlich und trägt nicht gerade dazu bei, das ich diese Personenhier uneingeschränkt als „Freund“ annehme. Aber es gibt natürlich auch noch die anderen, die wegen denen es sich doch noch lohnt hier angemeldet zu sein und sich das anzutun. Viele Schreiben, das eine Frau wie „ich“ … was heißen soll, das eine Frau wie ich doch jeden haben kann… sich doch hier keine Sorgen um Anschluss machen muss. Das tue ich auch nicht wirklich, denn Momentan fahre ich ganz gut damit zu 80% selbst Hand anzulegen an mir. Sicher habe ich auch Freunde, ich war ja in der Schule und habe Kollegen. Ich unternehme sogar recht viel und bin in Vereinen.Doch was Sex angeht bin ich eben sehr Speziell und bekomme selten das, was ich will.Und nein, auch wenn man hübsch ist und eine tolle Figur hat, so ist das keine Garantie dafür.Vielleicht kann das die eine oder andere Person sogar nachvollziehen, wenn sie das liest… ich habe u.a. mit Männern geschrieben, die keinen langfristigen Kontakt finden, weil sie überdurchschnittlich große Schwänze haben. Das ist dann auch nicht übertrieben. Geht man von einer Frau aus wie mir, dann ist das der 6er im Lotto, doch die meisten haben da eine Niete gezogen. Wie dem auch sei, es geht in meinem Leben alles einen Normalen Weg, bis auf tuzla escort die Tatsache das Sex mir nicht Extrem genug sein kann. Wenn ich also alleine zuhause bin und ich mich verwöhne, dann habe ich meine Spielzeuge die wohl die wenigsten Frauen zuhause haben. Dildos so groß wie Vasen und Gummifäuste in den verschiedensten Ausführungen. Plugs die zwar klein sind, doch wenn man sie aufpumpt erreichen sie schnell die Größe eines Handballs. Manchmal kommen auch vier oder fünf Dildos zum Einsatz, die alle Gleichzeitig rein müssen und doch ist dann jeder einzelne so groß, das er für die „Normale“ Frau wohl eine Herausforderung wäre. Ich will nun auch nicht damit angeben, ich weiß dass dies vielen gefällt, aber oft genug wurde ich auch deswegen schon ausgelacht oder sogar beschimpft. Das ich nun „Wertlos“ wäre und doch niemand eine so „ausgeleierte“ Hure wolle. Natürlich sollte ich darüber stehen, doch wenn man das als junge Frau hört, die dazu noch recht Devot ist… dann zweifelt man in manchen Momenten doch und bereut es, dass man diesen Weg gegangen ist, bzw. das man ihn sich selber aufgezwungen hat. Das ist kein leichtes Thema und ich weiß dass mich nie jemand dazu gezwungen hat dies mit mir zu machen. Alles was ich bisher bin und was aus mir geworden ist, ist mein Wille und mein eigener Weg. In den knapp 12 Jahren in denen ich nun meine Möse und auch meine Rosette Dehne bin ich nie von einem Dominanten Mann geführt worden.Ich hatte hier und da feste Partner die sich darauf eingelassen haben, doch letztendlich ist es doch daran gescheitert das ich so bin, wie ich bin. Seit meinem 18. Lebensjahr (ein paar Monate mehr oder weniger spielen hoffentlich keine Rolle), bin ich auf das weiten und Dehnen meiner Löcher fixiert. Angefangen hat es schon in jüngeren Jahren, das ich eine unglaubliche Freude hatte Schwänze zu lutschen und tief zu blasen, die andere nicht „konnten“. Daraus ergab sich, dass ich eines Tages (das ist eine andere Story hier) zu meinem ersten Faustfick kam.Was mich damals an diesem Abend am meisten erstaunte und auch als Rational denkender Mensch für mich nicht wirklich zu erklären ist, wieso ich Anal gefistet wurde, als es das erste Mal überhaupt einen Faustfick für mich gab. Im Nachhinein betrachtet muss ich gestehen, dass ich damals wohl schon genauso Anal fixiert war und die meisten Schwänze mich von hinten genommen haben. Vor meinem ersten Faustfick hatte ich mir nicht ausgemalt wie schön es wäre. Ich muss allerdings auch gestehen, dass ich mich bis dahin nicht damit beschäftigt hatte und schon gar nicht das Ziel oder die Absicht hatte mich von einem Mann in meinen Arsch fisten zu lassen. Wenn schon, dann hätte ich sicherlich meine Möse vorgezogen. Natürlich werde ich diesen Abend an dem dies geschah, nie vergessen.Doch ich werde auch nicht vergessen, dass ich an diesem Abend beschloss dies wieder zu versuchen. Das war auch keine Idee, sondern ein Wille von mir.Die hat sich so fest in mir eingebrannt, dass ich mir tags darauf schon die Wildesten Dinge überlegte. In meinem Kopf ging immer noch umher, dass der Mann der mich gefistet hat,mir vielleicht auch ganz einfach Unsinn erzählt hatte. Was war eigentlich „Fisten“?! Ich machte mich ein wenig Schlau und war erstaunt.Anfangs wusste ich nicht, wie ich dem ganzen begegnen soll.Ich dachte mir, dass es das Beste sei auf jeden Fall das ganze selber zu erkunden.Auch wenn ich wusste, dass es ja andere auch machen, so kannte ich bis dahin ja nur eine Person und die war leider an Tag darauf schon nicht mehr greifbar… abgereist in den weiten Süden.Zu der Zeit war ich noch in der Schule und wohnte im Elternhaus. Alleine zu sein war der Normalzustand und auch an diesem Mittag war ich alleine als ich nachhause kam. Ich spürte in mir eine ungeheure Unruhe und Neugier. Natürlich kribbelte meine Möse wie wild und ich hatte ein unglaubliches Verlangen nach Befriedigung. Allerdings nicht wie sonst. Normalerweise habe ich an einem Dildo gelutscht und mir diesen dann eingeführt. Dieser Dildo entsprach nicht ganz der Standardgröße tuzla escort bayan eines Schwanzes, er war schon um einiges Größer. Ich versuchte locker zu bleiben und mich in irgendeiner Form zu beruhigen. Dennoch, die Anspannung in mir wurde immer größer, ganz so als würde ich etwas verpassen und meine Gedanken kreisten nur noch darum… wie es wäre mir etwas noch größeres als diesen Dildo in meinen Hintern zu schieben. Ich wollte etwas essen. Saß auf einem Hocker am Küchentisch und unweigerlich musste ich meine Oberschenkel aneinander reiben, so sehr kribbelte es zwischen meinen Beinen und jucke meine Möse. Es war aber nicht wie sonst schon oft, es war Intensiver. Es war wie ein Verlangen und als ob mir eine Stimme in meinem Kopf sagen würde das ich doch alleine bin und machen kann was ich will… also sollte ich es auch tun. Ich vergleiche es mit dem Drang das man unbedingt auf Toilette muss… ich rannte förmlich in mein Zimmer und riss meinen Rock nach oben. Nicht einmal die Schuhe zog ich aus und rieb mit der flachen Hand über meine glitschige Möse. Nein, ich rieb nicht meinen Kitzler leicht, ich schlug mit der flachen Hand auf ihn und meine Hand rieb fest immer und immer wieder darüber. Ich krümmte mich fast dabei vor Geilheit und ich fing an zu Wimmern. Neben meinem Bett an der Wand hing ein großer Spiegel. Ich drehte mich mit dem Rücken dort hin und zog meine Arschbacken auseinander. Mein Slip verdeckte zwar meine Rosette, doch ich sah diese fast schon rote Fleischige Wulst zwischen meinen Backen. Ich berührte sie leicht und zuckte zusammen. Ich spürte die Hitze an meinen Fingern. In meinem Schrank lag der Dildo von dem ich schrieb, ich holte ihn und schlang ihn gierig in meinen Mund. Laut stöhnend und mit hochgezogenem Rock warf ich mich auf mein Bett um meine Beine in die Luft zu heben. Meine Beine schlug ich mit einem Ruck über meinen Kopf und verschlang sie hinter meinem Kopf. Wild saugte ich am Dildo und tastete nach einem Kissen, das ich mir unter meinen Kopf stopfen konnte. So ergab sich dann für mich durch den Spiegel ein blick auf meinen eigenen Arsch. Mein BH kniff und meine Brüste quetschte ich mit meinen Beinen, doch das einzige was ich wollte war endlich diesen Dildo in meinem Arsch zu fühlen. Meine geschwollenen Schamlippen luden ein ihn dort zu versenken, doch nein, kein Interesse. Ich riss mir den Dildo förmlich aus meinem eigenen Mund und rieb kurz, aber heftig über meinen Kitzler. Mit Gewalt riss ich meinen Slip zur Seite der sich in meine Arschbacken drückte und mit einem stoß trieb ich den Dildo bis zum Anschlag tief in meine glühende Rosette. Drei vier Mal hämmerte ich so fest in meinen Arsch, dass meine Hand und die Armbänder an meinem Handgelenk sogar rote Striemen hinterließen. Wild und heftig drehte ich und presste ich den Dildo in meinen Arsch und meine Rosette fing an sich dabei zu bewegen. Immer mehr rührte ich wie in einem Teig und spürte mein das Loch immer mehr nachgab. Ich bekam einen Orgasmus das mir schwarz vor Augen wurde. Etwas erleichtert, doch nicht weniger Gierig sprang ich auf. Mein Gedanke war, dass nun mehr in meinen Arsch hinein musste. Nur ich wusste nicht was. Ich schaute umher und bemerkte, das der Dildo der immer noch tief in meiner Rosette steckte langsam herausrutschte. Ich griff danach ohne danach zu schauen und zog ihn mit einem Saftigen Schmatzen heraus. Als ich ihn fallen ließ und wieder über meine vor Geilheit wippenden Arschbacken an meine Rosette griff, spürte ich gleich weder die Hitze und den Schleim. Ich überlegte gar nicht und lies vier Finger ohne das es einen wiederstand gab in meinen Arsch gleiten. Heiß und feucht gedankte sich mein Becken mit einem Schwall pisse der mir auslief. Wie Besessen suchte ich etwas, das nun den Dildo ersetzen sollte. In der Küche angelangt riss ich die erste Schublade auf… ein Kochlöffel aus Holz war das erste was ich wahrnahm und schnappte nach ihm um ihn genauso schnell hinter meinem Rücken in mich zu schieben. Tief und tiefer, bis mich ein zuckender Schmerz durchfuhr. Ich verzerrte escort tuzla vor Schmerz das Gesicht wegen der Tiefe, doch genauso verlangte ich nach mehr und drehte den Kochlöffel in alle Richtungen. Ich zog mich vor Geilheit und fast benommen weiter zum Kühlschrank… doch alles was ich sah war zu groß, zumindest redete ich mir das ein. Als wäre ich auf der Flucht und hätte keine Zeit ging ich wieder in mein Zimmer. Im Spiegel sah ich mich kurz… das MakeUp verschmiert und den Rock zerknittert über meine Hüften gezogen. Rote Striemen an meinem Arsch und die Haare zerzaust… was für mich wie ein Stichwort war, um ebenfalls in meinem Schrank nach meinen Haarspraydosen und anderen Flaschen zu suchen. Gierig lutschte ich an einer der Haarspraydosen und bespuckte sie… verrieb meinen Sabber auf ihr und mit einer Hand den Rest über meine Rosette. Ohne hin zu schauen setzte ich die Dose an und drückte. Weil die Dose keine Spitze in dem Sin hatte ging es erst nicht… ich fing an zu verkrampfen. Ich beugte mich mehr nach vorne und presste mehr. Dann verstand ich, dass ich mit meiner Rosette dagegen pressen muss und so öffnete sich meine Arschfotze und gab den Weg frei für die Haarspraydose, die langsam und unaufhörlich in meinen Arsch glitt. Immer tiefer und tiefer. Ich hechelte und Atmete schwer… bewegte mich nicht und rutschte auf mein Bett… so lag ich da auf meinem Bauch und spüre den Drück, als die Dose meine Rosette dehnte. Es war so Herrlich, ich tastete danach und versuchte die Dose zu bewegen. Sie war aber so dick, das sie förmlich feststeckte. Ich bewegte sie hin und her und spürte dabei wie sie in mir meinen Darm bewegte. An meinem Bauch wurde es erst Warm und dann Heiß, ichspürte wie sich meine Blase entlud. Mit einer Hand griff ich unter mich um es zu fühlen und mit der Nassen Hand griff ich nach meinem Mund um daran zu lecken.Noch immer auf dem Bauch liegend, rutschte ich langsam rückwärts über die Bettkante. Mein Gesicht glitt dabei durch eine Pfütze, bestehend aus meiner eigenen Pisse.Vor meinem Bett ging ich in die Hocke und hielt mich nur an der Kante fest. Alles war an mir Nass, mein Rock klebte an meinem Bauch und mein Slip war durchtränkt. Ich leckte meine Lippen und schmeckte meine etwas Salzige Pisse. Die Haarspraydose rutschte in der Position langsam aus meiner Rosette heraus. Um das zu verhindern ging ich noch mehr in die Hocke und stoppte sie auf diesem Weg und drückte sie auch gleich wieder hinein. So konnte ich anfangen die Dose zu reiten und sie rutschte immer schneller hinein und wieder heraus. Wie von Sinnen ritt ich die Dose und Stöhnte als würde ich mir keinerlei Gedanken machen das mich jemand hörte. Tiefer und tiefer bohrte sie die Dose in meinen Darm und immer wieder entfuhren mir Spritzer aus meiner Möse. Ich weiß nicht wie lange ich mich so selber gefickt hatte, doch die Dose rutschte dann letztendlich ganz aus meinem Loch und rollte unter mein Bett. Ich werde nie vergessen wie sich das anhörte, als meine Arschfotze dann befreit von der Dose förmlich nach Luft schnappte und mit einem klaffenden Schmatzen und Seufzten lange offen stehen blieb. Ich niete mich wieder hin und streckte meinen Arsch in Richtung des Spiegels. Zu sehen war ein roter Arsch in dessen Mitte eine Rosette pulsierend pumpte und ein Loch formte. Es lud mich ein, wieder meine vier Finger hinein zu schieben… es war als würde ich ins leere Greifen. Ohne Gegenwehr glitt auch mein Daumen und sogar über mein Handgelenk… meine Faust in meinen Arsch. Ich zog daran und spreizte meine Finger.Ich spürte darin zwar mehr, doch als ich die Hand wieder herauszog und meine Finger ableckte um dieses Schleimige zu schmecken, war auch das mir völlig egal. Ich saß dort noch eine Weile und genoss die Luft die ich sogar in meinem Darm spürte. Doch mich überkam dann schnell der Gedanke das ich eine große Sauerei gemacht hatte.Aber bei alle dem war mir etwas anderes noch viel mehr bewusst:Ich will das wiederholen. Besser vorbereitet und auch steigern.Wenn ich so viel Spaß daran hatte und doch auch ein Mann seine Hand in meinen Darm schieben kann, dann geht dort doch auch sicherlich noch mehr?!Aber das ist eine andere Story und ich freue mich, wenn euch dieses Erlebnis von mir ein wenig gefallen hat.Danke, Eure Nina

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